Starkbierfest mit "Da Huawa und I"
Da Huawa und I“ mit neuem Programm „ghupft wia gsprunga“ beim Starkbierfest des SC Tauberfeld:
Christbaumversteigerung beim Schützenclub Tauberfeld mit dem Theaterstück die „Chaos-Schwester“
Neben den zwei Versteigerungsteilen, einer großen Tombola und dem Theater wurde in diesem Jahr auch das alt bekannte „Schicken schätzen“ von den früheren Weihnachtsfeiern des Tauberfeld Heimatvereins übernommen.
Durch den ersten Teil der Versteigerung führte Franz Thiermeyer und hatte in der ersten Runde als Höhepunkt ein Spanferkel anzubieten. Viel gelacht werden konnte im Anschluss. Es folgte das Theaterstück die „Chaos – Schwester“ das mit unerwarteten Wendungen und urkomischen Situationen die Zuschauer begeisterte. In dem rund 40-minütigen Einakter wollen Lea Rüdiger (gespielt von Doris Mayer) und Max Rüdiger (gespielt von Jürgen Eltschkner) sich einen Traum erfüllen und ein Kind adoptieren. Franziska Gloor-Hösli (gespielt von Susanne Thomas) kontrolliert als Chefin des Jugendamts die Umstände in deren Wohnung. Lea und Max sind bestens vorbereit, würde nicht Leas Schwester Zoe (gespielt von Sarah Morgott) zu einem Überraschungsbesuch vorbeikommen und als Gastgeschenk zwei große Tüten voller Drogen im Gepäck haben. Natürlich müssen diese nun vor dem Jugendamt versteckt werden und dazu versuchen die drei Frau Gloor-Hösli alle möglichen Lügen aufzutischen. Zu aller Ungunst klingelt auch noch die Polizistin Frau Bachmann (gespielt von Magdalena Scharl) an der Tür, die sich nicht abwimmeln lässt und unbedingt eine Sicherheitsbegehung aufgrund einiger Einbrüche in der Nachbarschaft durchführen will. Auch sie gilt es nun von den Drogen fern zu halten. Als Zoes Freundin Gianna (gespielt von Antonia Iberl) auftaucht, bringt diese eine verpackte Schaufensterpuppe mit auf die Bühne, die gut und gerne als verpackte Leiche verwechselt werden kann. So endet das Stück mit einer verärgerten Jugendamtschefin und einer geplatzten Adoption und einem kleinen Happy End, da sich durch Gianna eine weitere Chance auf ein Adoptivkind durch Beziehungen auftut und die Geschichte am Ende für Lea und Max glücklich ausgeht.
Im weiteren Verlauf des Abends konnte Bernd Huber im zweiten Teil der Auktion die zusammengestellten Gegenstände, teils mit sehr großzügigen Steigerungen an den Mann bringen. Zu Ende der Versteigerung folgte, dann noch die eigentliche „Christbaumversteigerung“ bei der ein mit Gegenständen dekorierter Christbaum von großen Gönnern des Vereins ersteigert wird. Zum Ende der Veranstaltung wurden die Gewinner der Hauptpreise aus der Tombola (1. Preis: Heißluftfriteuse, 2. Preis: Gutschein für ein Überraschungmenü im Restaurant, 3. Preis Karten für das Starkbierfest mit „Da Huawa und I“ beim Schützenclub Tauberfeld) und des Schinkenschätzens bekannt gegeben. Der Gewinner konnte das Gewicht auf die genaue Grammzahl schätzen. Am Ende zeigten sich die Organisatoren und Helfer sehr zufrieden und dankbar gegenüber der vielen Spender, den spendenden Firmen, Gönnern und allen Gästen des Abends.
2027 |

