Schützenclub 1898 Tauberfeld e.V.
MIA SAN DA CLUB!

Starkbierfest mit "Da Huawa und I"

Da Huawa und I“ mit neuem Programm „ghupft wia gsprunga“ beim Starkbierfest des SC Tauberfeld:

Am 21. März 2026 findet beim Schützenclub 1898 Tauberfeld wieder das Starkbierfest statt. Karten sind ab 1. Dezember 2025 im Vorverkauf unter www.sctauberfeld.de, eventim.de, der Raiffeisenbank Buxheim und dienstags & freitags im Schützenhaus (Wiesenstraße 24 a, 85114 Tauberfeld) ab 18 Uhr erhältlich. (Vorverkauf a‘ 20 €, eventuelle Abendkasse a‘ 25 €)
„Da Huawa und I“ sorgen für allerbeste Stimmung und pure Lebensfreude - das haben die beiden bekannten Musiker in den letzten Jahren schlagkräftig unter Beweis gestellt. Das bayerische Kult-Duo geht Anfang 2026 mit einem neuen Programm an den Start und tritt damit auch beim traditionellen Starkbierfest des Schüteznclub 1898 Tauberfeld auf: „ghupft wia gsprunga“ lautet der Titel, der eine herzerfrischende Gaudi auf höchstem musikalischen Niveau verspricht.
Wie immer werden sich „da Huawa“ (Christian Maier) und „I“ (Sepp Haslinger) nicht lumpen lassen, um mit Vollgas ihr Publikum zu begeistern. Die beiden Vollblutmusiker werden stimmgewaltig, witzig, urbayrisch und hintersinnig alle Facetten des allzu menschlichen Lebens unter die Lupe nehmen. Sie singen im schönsten Dialekt über bayrische Befindlichkeiten, Eigenheiten und Jugendsünden, über Heimatliebe und Heimweh - immer mit vui Hoamatgfui, aber immer mit einem offenen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus.
Christian Maier, besser bekannt als "da Huawa", hat mit seinen unerschöpflichen Ideen die bayrische Musikkabarettband über 20 Jahre lang entscheidend geprägt und verhalf ihr zum Kultstatus. Ob Reggae oder Blues, Country oder Volksmusik - gekonnt vereint er die Rhythmen dieser Welt in seinen Liedern. Unterhaltsam, gesellschaftskritisch, urkomisch und urbayrisch.
Sepp Haslinger, alias "I", ist ein musikalisches Ausnahmetalent auf den Tasten, im Gesang und an zahlreichen anderen Instrumenten. Stimmgewaltig und mit viel Gefühl begeistert er das Publikum. Zusammen sind die beiden Künstler ein musikalischer und humoriger Hochgenuss.


Christbaumversteigerung beim Schützenclub Tauberfeld mit dem Theaterstück die „Chaos-Schwester“

Wie gewohnt startete der Veranstaltungskalender in Tauberfeld auch im Jahr 2026 wieder am 5. Januar mit der traditionellen Christbaumversteigerung beim Schützenclub 1898 Tauberfeld e. V..
In einem gefüllten Saal mit rund 190 Gästen begann der Abend mit Blasmusik und den heiligen drei Königen mit ihrer zugehörigen Spendensammlung. Anschließend begrüßte der erste Vorstand Thomas Schenn und gab einen Ausblick auf den Abend.
Neben den zwei Versteigerungsteilen, einer großen Tombola und dem Theater wurde in diesem Jahr auch das alt bekannte „Schicken schätzen“ von den früheren Weihnachtsfeiern des Tauberfeld Heimatvereins übernommen.
Durch den ersten Teil der Versteigerung führte Franz Thiermeyer und hatte in der ersten Runde als Höhepunkt ein Spanferkel anzubieten. Viel gelacht werden konnte im Anschluss. Es folgte das Theaterstück die „Chaos – Schwester“ das mit unerwarteten Wendungen und urkomischen Situationen die Zuschauer begeisterte. In dem rund 40-minütigen Einakter wollen Lea Rüdiger (gespielt von Doris Mayer) und Max Rüdiger (gespielt von Jürgen Eltschkner) sich einen Traum erfüllen und ein Kind adoptieren. Franziska Gloor-Hösli (gespielt von Susanne Thomas) kontrolliert als Chefin des Jugendamts die Umstände in deren Wohnung. Lea und Max sind bestens vorbereit, würde nicht Leas Schwester Zoe (gespielt von Sarah Morgott) zu einem Überraschungsbesuch vorbeikommen und als Gastgeschenk zwei große Tüten voller Drogen im Gepäck haben. Natürlich müssen diese nun vor dem Jugendamt versteckt werden und dazu versuchen die drei Frau Gloor-Hösli alle möglichen Lügen aufzutischen. Zu aller Ungunst klingelt auch noch die Polizistin Frau Bachmann (gespielt von Magdalena Scharl) an der Tür, die sich nicht abwimmeln lässt und unbedingt eine Sicherheitsbegehung aufgrund einiger Einbrüche in der Nachbarschaft durchführen will. Auch sie gilt es nun von den Drogen fern zu halten. Als Zoes Freundin Gianna (gespielt von Antonia Iberl) auftaucht, bringt diese eine verpackte Schaufensterpuppe mit auf die Bühne, die gut und gerne als verpackte Leiche verwechselt werden kann. So endet das Stück mit einer verärgerten Jugendamtschefin und einer geplatzten Adoption und einem kleinen Happy End, da sich durch Gianna eine weitere Chance auf ein Adoptivkind durch Beziehungen auftut und die Geschichte am Ende für Lea und Max glücklich ausgeht.
Im weiteren Verlauf des Abends konnte Bernd Huber im zweiten Teil der Auktion die zusammengestellten Gegenstände, teils mit sehr großzügigen Steigerungen an den Mann bringen. Zu Ende der Versteigerung folgte, dann noch die eigentliche „Christbaumversteigerung“ bei der ein mit Gegenständen dekorierter Christbaum von großen Gönnern des Vereins ersteigert wird. Zum Ende der Veranstaltung wurden die Gewinner der Hauptpreise aus der Tombola (1. Preis: Heißluftfriteuse, 2. Preis: Gutschein für ein Überraschungmenü im Restaurant, 3. Preis Karten für das Starkbierfest mit „Da Huawa und I“ beim Schützenclub Tauberfeld) und des Schinkenschätzens bekannt gegeben. Der Gewinner konnte das Gewicht auf die genaue Grammzahl schätzen. Am Ende zeigten sich die Organisatoren und Helfer sehr zufrieden und dankbar gegenüber der vielen Spender, den spendenden Firmen, Gönnern und allen Gästen des Abends.

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